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Ampire MBX200.4, MBX 200.4, 4-Kanal-Verstärker 2 Ohm stabil bzw. 4 Ohm stabil (gebrückt)

Ampire MBX200.4, MBX 200.4, 4-Kanal-Verstärker 2 Ohm stabil bzw. 4 Ohm stabil (gebrückt)Was steckt dahinter, wenn Tuning- und Klangwettbewerbe im hohen Dezibelbereich gewonnen werden? In der Regel eine außergewöhnliche Kombination aus Verstärker und Subwoofer. Deshalb entscheiden sich so viele Tuning-Profis und auch die Tuning-Amateure für V
 
Art.Nr.:10438
Hersteller:Ampire
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Ampire MBX200.4
- 4-Kanal-Verstärker, Endstufe 
- 2 Ohm stabil bzw. 4 Ohm stabil (gebrückt)
- 4x 125 Watt RMS an 4 Ohm @ 14,4 Volt
- 4x 200 Watt RMS an 2 Ohm @ 14,4 Volt
- 4x 400 Watt max. an 2 Ohm @ 14,4 Volt
- 2x 400 Watt RMS an 4 Ohm @ 14,4 Volt
- 2x 800 Watt maximale Ausgangsleistung
- Dämpfungsfaktor >180
- Signal/Rauschabstand >92dB
- Kanaltrennung >80dB
- 30-250Hz Tiefpass-Weichen
- 60Hz-1,2kHz Hochpass-Weichen
- 0-12dB Bass Boost @ 45Hz
- separate Frequenzweichen
- Eingangsempfindlichkeit 200mV-6,0V
- Rauschspannungsabstand >95dB
- Klirrfaktor an 4 Ohm @ 10Watt: 0,05%
- massive Blockterminals
- Gewicht 4,8 kg
- Absicherung 3 x 40A ATC
- Abmessungen 254x64x490mm

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Was steckt dahinter, wenn Tuning- und Klangwettbewerbe im hohen Dezibelbereich gewonnen werden? In der Regel eine außergewöhnliche Kombination aus Verstärker und Subwoofer. Deshalb entscheiden sich so viele Tuning-Profis und auch die Tuning-Amateure für Verstärker und Subwoofer von Ampire. Die Verstärker bringen exzellente, verzerrungsfreie Qualität und erstklassige Power ins Auto und sind kompakt und einbaufreundlich
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"Wer am Bass spart, spart am Spaß“, lautet immer noch die Devise für
viele Car-HiFi-Jünger. Deshalb solle man sich für den Subwoofer eine
möglichst gute Endstufe gönnen. So weit klar. Nur wie findet man die
optimale Endstufe für das eigene Auto?
 
 
 
 Vor ein paar Jahren ging das los: Jedes Jahr wurden die Endstufen günstiger und gleichzeitig zuverlässiger und besser. Irgendwann hatte sich fast jeder daran gewöhnt, dass so ein Car-HiFi-Verstärker meist in Fernost gefertigt
wird. Und mittlerweile muss man sagen,
dass das zum Teil ja auch völlig in Ordnung ist, denn auch dort hat man längst die Maschinerie, die es ermöglicht, günstig und auf hohem Niveau zu fertigen. Irgendwann schien diese
Trend jedoch zu stagnieren. Viel mehr kann man fürs Geld einfach nicht mehr liefern, so scheint‘s zumindest. Und auf einmal bekomme ich einen Satz Endstufen auf den Tisch, der sich tatsächlich anschickt, doch noch mal
einen draufzulegen und in Sachen Preis/Leistung einen Sprung nach vorn zu machen. Wir werden sehen, was dran ist. Konkret handelt es sich um die neuen M-Endstufen von Ampire. Zu
dieser Serie gehören derzeit eine Vierkanal und ein Monoblock, also genau das Richtige, um eine nette Komplettanlage plus Subwoofer zu
befeuern. Alternativ ist es denkbar, wenn man sich auf ein passives Frontsystem beschränkt und den Subwoofer gebrückt an der Vierkanal betreibt, die supergünstige Komplettlösung für
die Anlage aufzubauen. Supergünstig, weil die 200.4 gerade mal 250 Euro kostet. Rein äußerlich
trifft man zunächst auf alte Bekannte,
das Design ist den beliebten MB-Endstufen von Ampire entnommen. Die Gehäuse wurden aber ordentlich aufgeblasen, was auf höhere
Ausgangsleistung schließen lässt. Die Indizien dafür verstärken sich nach einem Blick auf die Platine. Klar, so ein vollgepackter Class-D-Verstärker
sieht immer recht beeindruckend aus,
der Ampire-Monoamp macht da keine Ausnahme. Was der 3000.1 an Bauteilen gespendet wurde, verdient nicht nur allerhöchsten Respekt. Es ist, Entschuldigung, abartig. Allein die wahnwitzigen Kupfermengen, die in Form von Trafos und Spulen in diesen Verstärker gewandert sind, hauen einen um. Das Ganze wurde natürlich auch so konsequent durchgezogen, wie es nur geht: Der Mono-Verstärker arbeitet als Vollbrücke, verarbeitet also positive und negative Halbwellen in zwei getrennten
Verstärkerzügen. Und jeder der beiden
hat natürlich ein eigenes Netzteil, damit‘s
auch richtig schön viel wird in der Kiste. Werten Sie meine lässigen Kommentare bitte nicht negativ, denn wenn ich ganz ehrlich bin ist das alles genau richtig gemacht, um eine Leistungsflut aus den Terminals zu drücken, die nicht nur in dieser Preisklasse ein Höchstmaß an Anerkennung verdient. Die 200.4 hinkt im direkten Vergleich natürlich hinterher, wenn man einfach nur die bloße
Materialschlacht betrachtet, nichtsdesto-trotz ist auch das ein richtig feist aufgebauter Verstärker mit sauberem diskreten Aufbau und Vertrauen-erweckenden Bauteiledimensionen
geworden. Dieser Vierkanalamp entstammt der guten alten Class-A/B-Familie und weckt in mir die Erinnerung an selige alte Tage. Nicht, dass seine Technik veraltet wäre, aber einen
schönen dicken Verstärker mit 4 potenten Kanälen, der nicht unbedingt auf das letzte Fitzelchen
Wirkungsgrad achtet, findet man heute
ja immer seltener. Früher hätte man andererseits auch eine Menge mehr Geld für knapp 120 Watt pro Kanal ausgeben müssen, so viel steht mal fest. Im Laufe der Messungen habe ich außerdem immer mehr Vertrauen in die beiden Endstufen gewonnen. Die werden nicht
über Gebühr heiß, knistern und jammern nie, zu Verzerrungen lassen sie sich auch nicht hinreißen. Und die 3000.1 haut obendrauf auch noch Leistungswerte in den Messschrieb, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Das fängt an mit satten 1,1 kW an einer hohen Vier-Ohm-Last, endet irgendwann bei der 1-Ohm-Ausbeute, die in den hohen 3-kW-Regionen liegt. Das ist mal eine Ansage. Dafür braucht man jede Menge Strom,
das sollte klar sein. Auch wenn so ein Class-D-Verstärker grundsätzlich einen recht hohen Wirkungsgrad hat, will er für die Ausbeute von einem Kilowatt immer noch seine 100 Ampere haben. Wenn Strom kein Thema ist und es noch
lauter werden soll, was eigentlich nur noch für die dB-Dragger interessant ist, kann man die Ampire-Mono auch im Master/Slave-Modus betreiben.
Klang
Ehrlich gesagt, war ich hauptsächlich auf den Klang der 200.4 gespannt, da mir eigentlich schon klar war, was die 3000.1 leistet. Die wird so ziemlich jeden Woofer durch die Gegend rütteln, da muss man sich nichts vormachen.
Deswegen reite ich ich jetzt auch gar
nicht großartig auf dem Mono-Klang dieses tollen Verstärkers rum und konzentriere mich eher auf die „kleine“ Schwester. Die macht auch überhaupt keinen Hehl daraus, dass sie äußerst leistungsstark ist. Sie ist jederzeit Herr der Lage, treibt die Chassis souverän an,
beißt sich unnachgiebig an der Membran des Lautsprechers fest. Doch wie so oft haben die grobschlächtigen Kerle eine Hang zur Romantik: Mit Musikstücken wie Mari Kodamas „Piano Sonatas 1, 2 & 3“ von Ludwig van Beethoven geht die 200.4 so bedacht und feinsinnig um,
dass man erstaunt ist. Trotzdem: Die Paradedisziplin der Vierkanal ist und bleibt das extrem energiereiche Wiedergeben der Musik, und das geht natürlich mit dynamischen Liedern ganz
besonders beeindruckend. Ich konnte meine Begeisterung jedenfalls nur schwer im Zaum halten, als „Jazz Variants“ von der Ozone Percussion
Group aus den Lautsprechern fegte.
Die Welt bebte, als die Pauken einsetzten, der Mittelhochtonbereich sprühte vor Ausdrucksstärke. Und das erkauft man sich mit einer Investition
von 250 Euro? Fast nicht zu glauben.
Fazit Diese Runde geht an die andidaten aus Grevenbroich. Ich bin erfreut, Ihnen mitteilen zu können, das die neuen MBX-Verstärker nicht nur ein exzellentes Preis/Leistungs-Verhältnis
bieten, sondern auch absolut betrachtet irrsinnig gut sind. Eigentlich eine Frechheit, so wenig Geld dafür zu verlangen.
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